Krankheitsverlauf bei Amyotrophe Lateralsklerose entscheidet ALS Patient

Bleibt der ALS Patient in schulmedizinischer Symptombehandlung, schreitet der Krankheitsverlauf bei Amyotrophe Lateralsklerose unweigerlich fort. Löst der ALS Patient mit Hilfe des Verbundenheitstrainings seelische Ursachen, ändert sich der Krankheitsverlauf. Er kann gestoppt werden.

Werden seelische Ursachen beseitigt, kann das Gehirn über die Genregulation Selbstheilungsvorgänge bis auf Körperebene auslösen. Der Krankheitsverlauf bei Amyotrophe Lateralsklerose hängt also ganz und gar vom ALS Betroffenen selber ab. Allerdings müssen seelische Ursachen zu Beginn der Motoneuronerkrankung beseitigt werden, damit genügend Zeit für die Hintergrundaufarbeitung ist.

Die ALS Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose ist für Schulmediziner eine unheilbare und tödliche Nervenkrankheit. Der Krankheitsverlauf ist für Ärzte unaufhaltbar. Weil Schulmediziner Symptome behandeln und seelische Ursachen außer Acht lassen. Von seelischer Heilung und Selbstheilungsvorgängen haben Ärzte und Psychotherapeuten keine Ahnung. Diese Berufsgruppen behandeln Symptome.

Mit Selbstheilung ist die ALS Krankheit dagegen sehr wohl zu heilen. Werden seelische Ursachen durch den ALS Patient konsequent aufgearbeitet, ist der Krankheitsverlauf bei Amyotrophe Lateralsklerose völlig konträr zur schulmedizinischen Therapie. Weil in der Selbstheilung der Hilfeschrei der Seele erhört wurde, kann die Seele über die Genregulation Selbstheilungsvorgänge auslösen. Im Idealfall verschwinden ALS Symptome vollständig. Der Erfolg ist davon abhängig, inwieweit der ALS Erkrankte bereit und fähig ist, alle seiner Muskelerkrankung zugehörigen Faktoren zu verändern.

Krankheitsverlauf bei ALS bestimmt die Methode

 

Krankheitsverlauf Amyotrophe Lateralsklerose bei schulmedizinischer Symptombehandlung

Die Diagnose der Nervenkrankheit ALS erfolgt durch den Arzt. Bleibt der ALS Patient in schulmedizinischer Behandlung, ist der Krankheitsverlauf unumkehrbar. Bei Amyotrophe Lateralsklerose schreiten Schädigung bzw. Degeneration von Nervenzellen (Neuronen) ständig fort. Die verantwortlichen Nervenzellen nennt man Motoneuronen. Motoneuronen sind für Muskelbewegungen zuständig.

Durch die Rückbildung der Motoneuronen entstehen zunehmend Muskelschwäche, Lähmung oder Muskelschwund.
Es kommt zu Gangstörungen, Muskelstörungen, Schluckstörungen, Sprechstörungen, Atemstörungen, Lungenentzündung, Kontrollverlusten, schlechter Koordination von Skelettmuskulatur, Handmuskulatur, Armmuskulatur, Parese, Spastik und zu einer immer größer werdenden Einschränkung des täglichen Lebens.

Weil für Ärzte Amyotrophe Lateralsklerose ALS unheilbar ist, liegt das Augenmerk des schulmedizinischen Systems auf Linderung der Symptome und auf psychologischer Betreuung.
Die ALS Charitee Berlin beziffert die mittlere Überlebenszeit nach Diagnosestellung auf 3 bis 5 Jahre.
Der Tod beendet dann das sterben auf Raten.

 

Krankheitsverlauf Amyotrophe Lateralsklerose bei Selbstheilung

Einen positiven Krankheitsverlauf durch seelische Heilung gibt es nicht zum Nulltarif. Entscheidet sich der ALS Patient für Hintergrundaufarbeitung, muss die Person bereit sein, alles zu tun, um das selber gesteckte Ziel zu erreichen.
Es ist wie beim Berg steigen. Ist der Berg erklimmt, setzen Selbstheilungsvorgänge ein. Der Krankheitsverlauf ist positiv.

Dreht der ALS Erkrankte mitten auf dem Berg um, weil der Weg zu lang, er/ sie nicht bereit ist, die erforderlichen Veränderungen durchzuführen, ist der Krankheitsverlauf dementsprechend. Die Motoneuronenkrankheit schreitet dann unaufhörlich fort.

Wissenschaftliche Untersuchungen zu Amyotrophe Lateralsklerose

 

ALS Krankheit- sporadische Amyotrophe Lateralsklerose ist heilbar

 

ALS Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose hat meist seelische Ursachen

Nahezu jede ALS Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose ist eine seelische Erkrankung.
Die Seele schrie vor Diagnose ALS um Hilfe und die Botschaft lautete: „Schau hin und verändere etwas“.
Der Amyotrophe Lateralsklerose ALS Patient aber ignorierte den Hilfeschrei seiner eigenen Seele und machte weiter wie bisher.

Irgendwann wurde der Leidensdruck so hoch, dass die Seele über Mechanismen von Wahrnehmung, Gehirn und Genregulation Symptome von Amyotrophe Lateralsklerose ALS produzierte.
Der Amyotrophe Lateralsklerose Erkrankte ging zum Arzt. Der Arzt stellt die Diagnose Amyotrophe Lateralsklerose ALS.

Anstatt dann aber nach seelischen Ursachen der Amyotrophe Lateralsklerose zu schauen und diese zu lösen, beschäftigt sich der ALS Erkrankte nur noch mit den Symptomen der Amyotrophe Lateralsklerose.
Mit was sich der Mensch sich beschäftigt, bringt er in die physische Realität.

Weil die Autorität des Arztes hoch ist, der Arzt von seelischer Heilung keine Ahnung hat, ALS Patienten durch Symptombehandlung der Schulmedizin von Hintergrundaufarbeitung abgehalten werden, liegt die Sterberate derzeit bei 100 Prozent.
Darüber hinaus ist sich pflegen lassen einfacher als sich den Herausforderungen (seelische Ursachen + Auslöser) der Amyotrophe Lateralsklerose ALS zu stellen und die seelischen Ursachen der ALS zu lösen.
Krankheitsgewinn ist Zuwendung, die nur ein schwer kranker Mensch erhält.

Weil seelische Ursachen nicht gelöst wurden, verlässt die Seele irgendwann den Körper. Die Seele hat genug vom Stress.
Der Amyotrophe Lateralsklerose Erkrankte stirbt..